Datum: 10. August 2026 um 13:55 Uhr
Alarmierungsart: DME, GroupAlarm, Sirene
Einsatzart: Brandeinsatz B2 > Brandeinsatz B2.02
Einsatzort: Duchroth, Naheweinstraße
Einsatzleiter: Gruppenführer Duchroth 42
Einheiten und Fahrzeuge:
- Einsatzgruppe DLZ: Einsatzgruppe DLZ mit MTF
- Feuerwehr Bockenau: FW Bockenau TLF 24/50
- Feuerwehr Duchroth: FW Duchroth KTLF, FW Duchroth MTF
- Feuerwehr Niederhausen: FW Niederhausen MZF 1
- Feuerwehr Oberhausen a.d. Nahe: FW Oberhausen KLF, FW Oberhausen MTF
- Feuerwehr Odernheim/Glan: FW Odernheim MLF
- Feuerwehr Rüdesheim: FW Rüdesheim TLF 20/40 SL
- Feuerwehr Waldböckelheim: FW Waldböckelheim HLF 10, FW Waldböckelheim MTF
- FEZ Rüdesheim
- Führungsstaffel VG Rüdesheim: FüSt VG Rüdesheim ELW 1
- Wehrleitung VG Rüdesheim: FW VG Rüdesheim 90-1
Einsatzbericht:
Ein weiterer Flächenbrand beschäftigte die Feuerwehren der VG Rüdesheim und Nahe-Glan am Montagnachmittag. Auf einem Gartengrundstück in der Duchrother Naheweinstraße war aus bisher nicht bekannter Ursache eine Grasfläche in Brand geraten. Böiger Wind fachte die Flammen zusätzlich an.
Um 13:55 Uhr ging der Alarm bei den Feuerwehren Duchroth, Oberhausen, Odernheim und Waldböckelheim ein, zusätzlich wurden auch die Tanklöschfahrzeuge aus Bockenau und Rüdesheim sowie das geländegängige Mehrzweckfahrzeug mit Waldbrandmodul der Feuerwehr Niederhausen alarmiert. Die Wehrleitung, die Führungsunterstützung und die Einsatzgruppe des DLZ Rüdesheim waren ebenfalls im Erstalarm mit dabei, vorsorglich rückte auch ein Rettungswagen zur Absicherung der Einsatzkräfte aus. Zwischenzeitlich meldeten weitere Notrufteilnehmer, dass das Feuer auf ein Nebengebäude überzugreifen drohe.
Mit mehreren Rohren brachten die Einsatzkräfte aus Duchroth, Oberhausen und Odernheim die Flammen schnell unter Kontrolle, eine Gefahr des Übergriffs auf das Nebengebäude in „Hundehüttengröße“ bestand zu keiner Zeit. Bei den Löschmaßnahmen kamen auch Löschrucksäcke und die Hochdrucklöschanlage aus Niederhausen zum Einsatz, beides hat sich erneut sehr bewährt.
Die Wasserversorgung konnte über das Hydrantennetz sichergestellt werden, die Kräfte aus Bockenau, Rüdesheim und Waldböckelheim mussten nicht mehr eingreifen. Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf.
Im Einsatz waren 56 Einsatzkräfte der Feuerwehren, des Rettungsdienstes und der Polizei.
Bildquelle: Freiw. Feuerwehr VG Rüdesheim
