Neue Hilfeleistungslöschfahrzeuge vorgestellt

  • Langenlonsheim: Brennender Gasgrill

    Als Redundanz für den bereits bei einem anderen Einsatz gebundenen ELW 1 der VG Langenlonsheim-Stromberg alarmierte die Leitstelle am späten Samstagnachmittag die Führungsstaffel der VG […]

  • Wallhausen: Brandnachschau

    Während des laufenden Einsatzes in Norheim wurde die Feuerwehr Wallhausen zu einer Brandnachschau alarmiert. Mehrere kurzzeitig piepsende Rauchmelder hatten Anwohner veranlasst, den Notruf abzusetzen. Die […]

  • Rüdesheim: Ausgelöste Brandmeldeanlage

    Die Brandmeldeanlage eines Unternehmens im Rüdesheimer Gewerbegebiet löste am Freitagmittag aus nicht bekannter Ursache aus. Die Erkundung der Feuerwehr ergab: Falschalarm. Im Einsatz waren die […]

1,5 Millionen Euro investiert die Verbandsgemeinde mit finanzieller Unterstützung durch das Land Rheinland-Pfalz und beschaffte 5 Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuge (HLF 10) für die Stützpunktfeuerwehren Bockenau, Rüdesheim, Spabrücken, Waldböckelheim und Wallhausen. Die neuen Fahrzeuge ersetzen Einsatzfahrzeuge aus Mitte der 90er Jahre

Bürgermeister Markus Lüttger und VG-Wehrleiter Christian Vollmer informierten kürzlich im Rahmen eines Pressetermins die Vertreter des Haupt- und Finanzausschusses über die Leistungsfahigkeit der modernen Einsatzfahrzeuge: u. a. rund 2.000 Liter Löschwasser, 120 Liter Löschschaum, Allradfahrgestell, akkubetriebene hydraulische Rettungsgeräte zur technischen Unfallhilfe der neuesten Generation sowie 4 Pressluftatmer, die bereits auf der Anfahrt im Mannschaftsraum angelegt werden können, garantieren einen hohen Einsatzwert.

Wehrleiter Vollmer dankte auch im Namen aller Feuerwehrangehörigen den politisch Verantwortlichen: „Auch wenn Brandschutz Pflichtaufgabe der Verbandsgemeinde ist und diese Fahrzeugbeschaffungen auch in der Investitionshöhe zu erfolgen haben, danken wir unseren politischen Gremien um Bürgermeister Markus Lüttger, dass wir dort stets auf offene Ohren stoßen und unser Beschaffungskonzept auch für die kommenden Jahre mitgetragen wird.“

Bevor die Fahrzeuge offiziell in den Einsatzdienst übernommen werden können, ist in den Einheiten in den kommenden Wochen noch umfänglicher Ausbildungsdienst erforderlich.