Rotenfels: Person droht abzustürzen

  • Hergenfeld: Größere Ölspur

    Datum: 26. Oktober 2026 um 17:32 UhrAlarmierungsart: DME, SireneEinsatzart: Gefahrstoffeinsatz G1 > Gefahrstoffeinsatz G1.01Einsatzort: Hergenfeld, OrtslageEinsatzleiter: Wehrführer Spabrücken-HergenfeldEinheiten und Fahrzeuge: Facheinheit Führungsunterstützung: FEZ Rüdesheim Feuerwehr Spabrücken-Hergenfeld: […]

  • Hüffelsheim: Unklare Sirenenauslösung

    Datum: 25. Oktober 2026 um 19:45 UhrAlarmierungsart: SireneEinsatzart: Brandeinsatz B1 (Fehlalarm)Einsatzort: HüffelsheimEinsatzleiter: Gruppenführer Hüffelsheim 42Einheiten und Fahrzeuge: Feuerwehr Hüffelsheim: FW Hüffelsheim MTF, FW Hüffelsheim TSF-W Einsatzbericht: […]

  • Rüdesheim: Unklare Rauchentwicklung

    Datum: 24. Oktober 2026 um 14:40 UhrAlarmierungsart: DME, GroupAlarmEinsatzart: Brandeinsatz B1 > Brandeinsatz B1.05 (Fehlalarm)Einsatzort: Rüdesheim, Am SchwimmbadEinsatzleiter: Wehrführer RüdesheimEinheiten und Fahrzeuge: Facheinheit Führungsunterstützung: FEZ Rüdesheim […]

  • VG-Gebiet: FEZ-Besetzung wegen Digitalalarmausfall

    Datum: 23. Oktober 2026 um 11:01 UhrAlarmierungsart: Funk, GroupAlarmEinsatzart: Sondereinsatz S1Einsatzort: VG-GebietEinsatzleiter: BKI-Stellvertreter Landkreis Bad KreuznachEinheiten und Fahrzeuge: Facheinheit Führungsunterstützung: FEZ Rüdesheim Wehrleitung VG Rüdesheim Einsatzbericht: […]

Datum: 24. September 2023 um 15:01 Uhr
Alarmierungsart: DME, FME, Sirene
Einsatzart: Hilfeleistungseinsatz H3 > Hilfeleistungseinsatz H3.02
Einsatzort: Traisen, Rotenfels
Einsatzleiter: Wehrleiter-Stellvertreter 2 VG Rüdesheim
Einheiten und Fahrzeuge:

Weitere Kräfte: DRK-Bergwacht, Polizei Bad Kreuznach, Rettungsdienst


Einsatzbericht:

Weiterer Alarm am Sonntagnachmittag, dieses Mal für die Feuerwehren aus Norheim, Rüdesheim und Traisen, die DRK-Bergwacht, Rettungsdienst und Polizei. Am Rotenfels drohte ein Kletterer abzustürzen.

Der vor Ort befindliche BKI konnte rasch erkunden und feststellen, dass alle Kletterer das Rotenfelsmassiv unbeschadet verlassen konnten. Der Einsatz der mehr als 40 ausgerückten, zumeist ehrenamtlichen Einsatzkräfte, konnte daraufhin abgebrochen werden.