Nachbarschaftliche Löschhilfe der Feuerwehr Rüdesheim beim Brand eines Schrotthaufens in Bad Kreuznach-Planig

  • Bad Kreuznach: Personensuche

    Datum: 13. April 2026 um 20:59 UhrAlarmierungsart: DME, GroupAlarmEinsatzart: Sondereinsatz S1 > Sondereinsatz S1.05Einsatzort: Bad KreuznachEinsatzleiter: BKI-Stellvertreter Landkreis Bad KreuznachEinheiten und Fahrzeuge: Feuerwehr Waldböckelheim: Drohnenstaffel VG […]

  • Waldböckelheim: Notfalltüröffnung

    Datum: 13. April 2026 um 11:31 UhrAlarmierungsart: DME, GroupAlarm, SireneEinsatzart: Hilfeleistungseinsatz H2 > Hilfeleistungseinsatz H2.01 (Fehlalarm)Einsatzort: Waldböckelheim, Im BrühlEinsatzleiter: Gruppenführer Waldböckelheim 45Einheiten und Fahrzeuge: Feuerwehr Waldböckelheim: […]

  • Winterburg: Fahrzeugbrand groß

    Datum: 10. April 2026 um 09:52 UhrAlarmierungsart: DME, SireneEinsatzart: Brandeinsatz B2 > Brandeinsatz B2.03Einsatzort: Winterburg, SoonwaldstraßeEinsatzleiter: Wehrleiter VG Nahe-GlanEinheiten und Fahrzeuge: Feuerwehr Bockenau: FW Bockenau HLF […]

Datum: 27. Mai 2019 um 17:30 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Einsatzart: Brandeinsatz B2
Einsatzort: Bad Kreuznach-Planig, Seeber Flur
Einsatzleiter: WL Stadt Bad Kreuznach
Einheiten und Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Rüdesheim: FW Rüdesheim TLF 24/50

Weitere Kräfte: FW Stadt Bad Kreuznach


Einsatzbericht:

Quelle: Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach

Bad Kreuznach-Planig: Fünf Meter hoher Schrotthaufen stand in Flammen

Bei einer Firma für Metallentsorgung brannte am Montagnachmittag ein zirka 5 Meter hoher, an der Grundstücksmauer gelagerter Schrotthaufen. Personen oder Gebäude waren nicht gefährdet. Die starke Rauchentwicklung war weithin sichtbar.

Feuerwehrleute der Löschbezirke Ost und Süd setzten insgesamt 3 C-Rohre und – über die Drehleiter – ein Wenderohr ein, um die Flammen zu löschen. Ein firmeneigener Kran mit einem Greifarm zog den Schrottberg auseinander, damit alle Glutnester abgelöscht werden konnten.

Die Wasserversorgung wurde von einem Unterflurhydrant sichergestellt. Da in der Spitze der Wasserabgabe diese Wasserversorgung nicht ausreichend war, wurde ein weiteres Tanklöschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Rüdesheim angefordert, das allerdings nur in Reserve stand und aufgrund des zügigen Löscherfolges nicht mehr eingesetzt werden musste.

Mit einer Wärmebildkamera wurde eine Brandnachschau durchgeführt und letzte Glutnester wurden abgelöscht. Die Ursache des Brandes war bis zum Einsatzende nicht bekannt. Der Einsatz der insgesamt 34 Einsatzkräfte mit elf Fahrzeugen war nach etwa 90 Minuten beendet.