Flächenbrand zwischen Spabrücken und Argenschwang

  • Weinsheim: Unterstützung Rettungsdienst

    Datum: 21. Februar 2026 um 20:29 UhrAlarmierungsart: DME, SireneEinsatzart: Hilfeleistungseinsatz H1 > Hilfeleistungseinsatz H1.07Einsatzort: Weinsheim, RosengartenEinsatzleiter: Wehrführer WeinsheimEinheiten und Fahrzeuge: Feuerwehr Weinsheim: FW Weinsheim MTF, FW […]

  • Norheim: Unterstützung Rettungsdienst im Gelände

    Datum: 21. Februar 2026 um 18:59 UhrAlarmierungsart: DME, SireneEinsatzart: Hilfeleistungseinsatz H2 > Hilfeleistungseinsatz H2.09Einsatzort: Norheim, AuenbrückeEinsatzleiter: Wehrführer-Stellvertreter NorheimEinheiten und Fahrzeuge: Feuerwehr Norheim: FW Norheim MLF, FW […]

  • Spabrücken: Gemeldeter Flächenbrand

    Datum: 21. Februar 2026 um 10:15 UhrAlarmierungsart: DME, SireneEinsatzart: Brandeinsatz B1 > Brandeinsatz B1.02Einsatzort: Spabrücken, Am WaldEinsatzleiter: Wehrführer SpabrückenEinheiten und Fahrzeuge: Feuerwehr Spabrücken-Hergenfeld: FW Hergenfeld TSF, […]

  • Oberhausen/Nahe: Ölspur

    Datum: 21. Februar 2026 um 08:29 UhrAlarmierungsart: TelefonEinsatzart: Gefahrstoffeinsatz G1 > Gefahrstoffeinsatz G1.01Einsatzort: Oberhausen, Bahnhofstraße, NaheweinstraßeEinsatzleiter: Wehrführerin Oberhausen/NaheEinheiten und Fahrzeuge: Feuerwehr Oberhausen a.d. Nahe: FW Oberhausen […]

Datum: 8. Juli 2018 um 16:50 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Einsatzart: Brandeinsatz B1
Einheiten und Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Spabrücken-Hergenfeld: FW Spabrücken MTF, FW Spabrücken TLF 16/25
  • FEZ Rüdesheim, Wehrleitung

Einsatzbericht:

Einsatznummer: 129/2018

Zu einem Flächenbrand kam es am Sonntagnachmittag an der Kreisstraße 30 zwischen Spabrücken und Argenschwang. Aus unbekannter Ursache gerieten 20 Quadratmeter Wiese am Straßengraben in Brand.

Ein vorbeifahrender Passant konnte die Flammen noch vor Eintreffen der alarmierten Feuerwehr Spabrücken löschen und eine weitere Ausbreitung verhindern. Die angerückten Kräfte führten Nachlöscharbeiten mit einem C-Rohr durch und kontrollierten den abgelöschten Bereich abschließend mit Wärmebildkamera. Nach einer halben Stunde hieß es Wehrführer Heiko Zuck und seine mit ihm ausgerückten neun Kameradinnen und Kameraden „Einsatzende“.