Fahrzeugbrand in Sponheim

  • Hergenfeld: Größere Ölspur

    Datum: 26. Oktober 2026 um 17:32 UhrAlarmierungsart: DME, SireneEinsatzart: Gefahrstoffeinsatz G1 > Gefahrstoffeinsatz G1.01Einsatzort: Hergenfeld, OrtslageEinsatzleiter: Wehrführer Spabrücken-HergenfeldEinheiten und Fahrzeuge: Facheinheit Führungsunterstützung: FEZ Rüdesheim Feuerwehr Spabrücken-Hergenfeld: […]

  • Hüffelsheim: Unklare Sirenenauslösung

    Datum: 25. Oktober 2026 um 19:45 UhrAlarmierungsart: SireneEinsatzart: Brandeinsatz B1 (Fehlalarm)Einsatzort: HüffelsheimEinsatzleiter: Gruppenführer Hüffelsheim 42Einheiten und Fahrzeuge: Feuerwehr Hüffelsheim: FW Hüffelsheim MTF, FW Hüffelsheim TSF-W Einsatzbericht: […]

  • Rüdesheim: Unklare Rauchentwicklung

    Datum: 24. Oktober 2026 um 14:40 UhrAlarmierungsart: DME, GroupAlarmEinsatzart: Brandeinsatz B1 > Brandeinsatz B1.05 (Fehlalarm)Einsatzort: Rüdesheim, Am SchwimmbadEinsatzleiter: Wehrführer RüdesheimEinheiten und Fahrzeuge: Facheinheit Führungsunterstützung: FEZ Rüdesheim […]

Datum: 15. Oktober 2019 um 03:08 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger, GroupAlarm, Sirene
Einsatzart: Brandeinsatz B2
Einsatzort: Sponheim, Rathausstraße
Einsatzleiter: Wehrleiter VG Rüdesheim
Einheiten und Fahrzeuge:

  • Facheinheit Führungsunterstützung: FEZ Rüdesheim, FüSt VG Rüdesheim ELW 1
  • Feuerwehr Bockenau: FW Bockenau LF 8/6, FW Bockenau TLF 24/50
  • Feuerwehr Mandel: FW Mandel TSF
  • Feuerwehr Sponheim: FW Sponheim TSF
  • WL VG Rüdesheim KdoW, WLST 1 VG Rüdesheim mit Privat-Pkw


Einsatzbericht:

Zu einem brennenden Fahrzeug in der Sponheimer Rathausstraße wurden die Feuerwehren aus Sponheim, Bockenau, Mandel, die Führungsunterstützung (FEZ und Führungsstaffel) und die Wehrleitung in der Nacht zum Dienstag gegen drei Uhr alarmiert. 

Dank des beherzten Eingreifens eines Nachbarn, ein pensionierter Sponheimer Feuerwehrmann mit dem Feuerlöscher, konnte der Entstehungsbrand umgehend gelöscht werden. Die Wehren hatten somit lediglich die Aufgabe, das Fahrzeug mit der Wärmebildkamera zu kontrollieren, bevor die 25 Kameradinnen und Kameraden zum „Matratzenhorchdienst“ zurückkehren und sich noch eine Mütze Schlaf gönnen konnten.