Wiesenfläche brennt in Waldböckelheim auf 200 Quadratmetern ab

  • Duchroth: Ölspur

    Datum: 31. Januar 2026 um 13:17 UhrAlarmierungsart: DME, SireneEinsatzart: Gefahrstoffeinsatz G1 > Gefahrstoffeinsatz G1.01Einsatzort: Duchroth, NaheweinstraßeEinsatzleiter: Wehrführer DuchrothEinheiten und Fahrzeuge: Feuerwehr Duchroth: FW Duchroth KTLF, FW […]

  • Weinsheim: Türöffnung, hilflose Person

    Datum: 30. Januar 2026 um 22:31 UhrAlarmierungsart: DME, SireneEinsatzart: Hilfeleistungseinsatz H2 > Hilfeleistungseinsatz H2.01Einsatzort: Weinsheim, Sponheimer StraßeEinsatzleiter: Wehrführer RüdesheimEinheiten und Fahrzeuge: Feuerwehr Rüdesheim: FW Rüdesheim HLF […]

  • Rüdesheim: Türöffnung, hilflose Person

    Datum: 30. Januar 2026 um 12:56 UhrAlarmierungsart: DMEEinsatzart: Hilfeleistungseinsatz H2 > Hilfeleistungseinsatz H2.01Einsatzort: Rüdesheim, Am SchlittwegEinsatzleiter: Gruppenführer Rüdesheim 45Einheiten und Fahrzeuge: Einsatzgruppe DLZ Feuerwehr Rüdesheim: FW […]

Datum: 9. August 2020 um 15:53 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger, GroupAlarm, Sirene
Einsatzart: Brandeinsatz B2 > Brandeinsatz B2.02
Einsatzort: Waldböckelheim, Im Raul
Einsatzleiter: Wehrleiter VG Rüdesheim
Einheiten und Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bockenau: FW Bockenau TLF 24/50
  • Feuerwehr Waldböckelheim: FW Waldböckelheim HLF 10, FW Waldböckelheim MTF, FW Waldböckelheim TLF 16/45
  • FEZ Rüdesheim
  • Führungsstaffel VG Rüdesheim: FüSt VG Rüdesheim ELW 1
  • Wehrleitung VG Rüdesheim
  • WL VG Rüdesheim KdoW
Weitere Kräfte: Polizei Bad Kreuznach


Einsatzbericht:

Ein weiterer Flächenbrand beschäftigte am Sonntagnachmittag die Freiwillige Feuerwehr der Verbandsgemeinde Rüdesheim. Um 15:23 Uhr alarmierte die Leitstelle Bad Kreuznach die Feuerwehr Waldböckelheim, das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Bockenau und die Wehrleitung mit der Führungsunterstützung zu einem größeren Flächenbrand oberhalb der Straße „Im Raul“ in Waldböckelheim. Nach längerer Erkundung stellte sich heraus, dass eine Wiese hinter dem Gelände des Schulsportplatzes auf rund 200 Quadratmetern in Brand geraten war. Anwohner hatten vor Eintreffen der Feuerwehr bereits mit einem Gartenschlauch erste Löschmaßnahmen eingeleitet.

Da eine direkte Anfahrt zur Einsatzstelle mit den Feuerwehrfahrzeugen nicht möglich war, musste eine gut 200 Meter lange Schlauchleitung vom letzten Hydranten des Ortsnetzes über das unwegsame Gelände aufgebaut werden, was für die Feuerwehrleute bei 36 Grad im Schatten eine schweißtreibende Beschäftigung war. Der Brand wurde anschließend mit zwei C-Rohren gelöscht und die Umgebung großzügig gewässert.

Auch hier war die frühzeitige Alarmierung der Feuerwehr erneut sehr hilfreich, um eine Brandausbreitung zu verhindern. Nach einer guten Stunde war der Einsatz beendet.