Mann erleidet Rauchvergiftung bei Brand in Rüdesheim

  • Duchroth: Ölspur

    Datum: 31. Januar 2026 um 13:17 UhrAlarmierungsart: DME, SireneEinsatzart: Gefahrstoffeinsatz G1 > Gefahrstoffeinsatz G1.01Einsatzort: Duchroth, NaheweinstraßeEinsatzleiter: Wehrführer DuchrothEinheiten und Fahrzeuge: Feuerwehr Duchroth: FW Duchroth KTLF, FW […]

  • Weinsheim: Türöffnung, hilflose Person

    Datum: 30. Januar 2026 um 22:31 UhrAlarmierungsart: DME, SireneEinsatzart: Hilfeleistungseinsatz H2 > Hilfeleistungseinsatz H2.01Einsatzort: Weinsheim, Sponheimer StraßeEinsatzleiter: Wehrführer RüdesheimEinheiten und Fahrzeuge: Feuerwehr Rüdesheim: FW Rüdesheim HLF […]

  • Rüdesheim: Türöffnung, hilflose Person

    Datum: 30. Januar 2026 um 12:56 UhrAlarmierungsart: DMEEinsatzart: Hilfeleistungseinsatz H2 > Hilfeleistungseinsatz H2.01Einsatzort: Rüdesheim, Am SchlittwegEinsatzleiter: Gruppenführer Rüdesheim 45Einheiten und Fahrzeuge: Einsatzgruppe DLZ Feuerwehr Rüdesheim: FW […]

Datum: 10. Februar 2018 um 16:43 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger, GroupAlarm
Einsatzart: Brandeinsatz B1
Einsatzort: Rüdesheim, Friedrich-Hunzinger-Straße
Einsatzleiter: Wehrführer Rüdesheim
Einheiten und Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Rüdesheim: FW Rüdesheim LF 16/12, FW Rüdesheim MTF 1, FW Rüdesheim TLF 24/50
  • FEZ Rüdesheim, WL VG Rüdesheim KdoW

Weitere Kräfte: Polizei Bad Kreuznach, Rettungsdienst


Einsatzbericht:

Beim Brand eines elektronischen Bauteils hat der Bewohner eines Einfamilienhauses am Samstagnachmittag in der Rüdesheimer Friedrich-Hunzinger-Straße eine Rauchvergiftung erlitten und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Der Alarm ereilte die Stützpunktfeuerwehr Rüdesheim um 16:43 Uhr. An der Einsatzstelle stellte Einsatzleiter Martin Barth bei der Erkundung fest, dass das elektronische Gerät aus bisher ungeklärter Ursache auf einer Kommode in Brand geraten sein musste. Die Flammen konnte der Bewohner selbst mit einem Eimer Wasser löschen. Der Brandrauch hatte sich zu diesem Zeitpunkt aber bereits im gesamten Haus ausgebreitet und drang durch ein geöffnetes Fenster nach außen, was einen Nachbarn veranlasste über Notruf die Feuerwehr zu alarmieren. Die Hitzeentwicklung im Brandraum war so groß, dass die Deckenverkleidung aus Styropor von der Decke tropfte.

Unter Atemschutz brachte ein Trupp die Kommode mit den verschmorten Resten aus dem Haus und kontrollierte die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera. Nachdem das Haus mit einem Belüftungsgerät vom Brandrauch befreit war, konnte die Einsatzstelle nach einer Stunde an die Streife der Polizei, die ebenso wie ein Rettungswagen des DRK und Wehrleiter Christian Vollmer im Einsatz waren, übergeben werden.