Heckenbrand in Braunweiler

  • Bad Sobernheim-Steinhardt: Auslaufende Betriebsstoffe

    Datum: 10. Mai 2026 um 16:11 UhrAlarmierungsart: DME, GroupAlarmEinsatzart: Gefahrstoffeinsatz G1 > Gefahrstoffeinsatz G1.02Einsatzort: Bad Sobernheim-SteinhardtEinsatzleiter: Gruppenführer Waldböckelheim 45Einheiten und Fahrzeuge: Feuerwehr Waldböckelheim: FW Waldböckelheim HLF […]

  • Oberstreit: Verkehrsunfall

    Datum: 7. Mai 2026 um 13:32 UhrAlarmierungsart: DMEEinsatzart: Hilfeleistungseinsatz H2 > Hilfeleistungseinsatz H2.03Einsatzort: L 234 zwischen Oberstreit und StaudernheimEinsatzleiter: Gruppenführer Waldböckelheim 45Einheiten und Fahrzeuge: Einsatzgruppe DLZ: […]

  • B 41: Verkehrsunfall

    Datum: 5. Mai 2026 um 14:34 UhrAlarmierungsart: DMEEinsatzart: Hilfeleistungseinsatz H2 > Hilfeleistungseinsatz H2.03Einsatzort: B 41 AS Rüdesheim -> AS KH WahlsbergEinsatzleiter: Gruppenführer Rüdesheim 45Einheiten und Fahrzeuge: […]

Datum: 7. Mai 2022 um 18:30 Uhr
Alarmierungsart: DME, FME, Sirene
Einsatzart: Brandeinsatz B1 > Brandeinsatz B1.02
Einsatzort: Braunweiler, Klosterweg
Einsatzleiter: Wehrführer-Stellvertreter Braunweiler
Einheiten und Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Braunweiler: FW Braunweiler TSF-W
  • Feuerwehr Rüdesheim: FW Rüdesheim TLF 24/50
  • Feuerwehr Sankt Katharinen: FW St. Katharinen TSF-W
  • Feuerwehr Sommerloch: FW Sommerloch TSF-W
  • FEZ Rüdesheim
  • Wehrleitung VG Rüdesheim: FW VG Rüdesheim 90-3
Weitere Kräfte: Polizei Bad Kreuznach


Einsatzbericht:

Erneut brannte am Samstagabend eine Hecke in Braunweiler, dieses Mal im Klosterweg.

Punkt halb sieben riefen die Sirenen und Funkmeldeempfänger die Ausrückegemeinschaft Braunweiler-St.-Katharinen-Sommerloch zum Alarm. Auch die Wehrleitung, die Feuerwehreinsatzzentrale und das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Rüdesheim sowie die Polizei Bad Kreuznach wurden alarmiert.

Beim Eintreffen der örtlichen Wehr aus Braunweiler war der Brand bereits durch Anwohner gelöscht. Letzte Glutnester löschten Einsatzkräfte aus Braunweiler mit einem C-Rohr ab. Für die anrückenden Einsatzmittel der weiteren Wehren war kein Einsatz erforderlich, sie konnten die Alarmfahrt abbrechen.