Alles im grünen Bereich: Ausbildung der Feuerwehr Rüdesheim beschäftigte sich mit alternativen Antriebe im Feuerwehreinsatz

  • Langenlonsheim: Brennender Gasgrill

    Als Redundanz für den bereits bei einem anderen Einsatz gebundenen ELW 1 der VG Langenlonsheim-Stromberg alarmierte die Leitstelle am späten Samstagnachmittag die Führungsstaffel der VG […]

  • Wallhausen: Brandnachschau

    Während des laufenden Einsatzes in Norheim wurde die Feuerwehr Wallhausen zu einer Brandnachschau alarmiert. Mehrere kurzzeitig piepsende Rauchmelder hatten Anwohner veranlasst, den Notruf abzusetzen. Die […]

  • Rüdesheim: Ausgelöste Brandmeldeanlage

    Die Brandmeldeanlage eines Unternehmens im Rüdesheimer Gewerbegebiet löste am Freitagmittag aus nicht bekannter Ursache aus. Die Erkundung der Feuerwehr ergab: Falschalarm. Im Einsatz waren die […]

H2.03 – dieses Alarmstichwort erschien nach dem markerschütternden Weckton des digitalen Funkmeldeempfängers gleich drei Mal in den vergangenen fünf Tagen zu früher Morgenstund im Alarmdisplay. H2.03 steht dabei für „Verkehrsunfall mit Menschenrettung“. Glücklicherweise verliefen alle drei Unfälle glimpflich, niemand wurde ernsthaft verletzt.
 
Heute Abend bildete sich unser Team im Bereich der technischen Unfallhilfe weiter, genauer gesagt für Einsätze mit Fahrzeugen mit alternativen Antrieben. Nach einer theoretischen Online-Schulung im März folgte heute der Praxisteil. Wehrführer-Stellvertreter Rouven Ginz rief das in der März-Ausbildung Erlernte in Erinnerung und ging als Reminder heute Abend auf die Themen Erkundung, Rettungskarte und die Vorgehensweise am Fahrzeug ein.
 
Wehrführer Martin Barth und Rouven Ginz hatten für die anschauliche Ausbildung ihre eigenen Fahrzeuge in Form eines Mercedes-Benz CLA 250 e, eines BMW 325 mit nachgerüstetem Flüssiggasantrieb und eines Subaru Forester e-Boxer Mildhybrid zur Verfügung gestellt.